Dacia lässt Taten sprechen und lädt bereits zum drittem mal zum Dacia Talk, um alle Neuheiten und Details der Marke zu verlautbaren. Auf dem 200 Hektar großen Offroad und Adventure Park der Hellsklamm, bei dessen Anblick jedem Offroad-Enthusiasten das Wasser im Mund zusammenläuft, sollte das Können der beiden Flaggschiffe Bigster und Duster unter Beweis gestellt werden. Neben dem Altbekannten bot sich auch ein Blick in die Zukunft der Marke. Mit dem neuen Dacia Spring und dem Dacia Striker soll auch 2027 leistbare und kundenorientierte Mobilität im Vordergrund stehen.
Das erfolgreiche Jahr 2025
Dacia schaffte es im letzten Jahr erstmals, mit einem Marktanteil von 4,8 %, in die Top 5 am österreichischen Automobilmarkt. Nach einer Steigerung um 23 % im Vergleich zu 2024 konnte die Marke 13.231 Neuzulassungen, 87 % davon im Privatkundensektor, in Österreich verbuchen. Hauptanteil an diesem Erfolg haben die drei meistverkauften Modelle: Sandero, Bigster und der fast schon ikonische Duster.
Wie sich im Gespräch mit Dacia CEO Katrin Adt herausstellte, soll sich auch in Zukunft an diesem Erfolg nichts ändern. Dacia will weiterhin für leistbare Mobilität aus Europa stehen und sich auch in Zukunft nach den Bedürfnissen der Kunden richten.

Dacia Striker: Der neue Bestseller?
Mit dem neuen Dacia Striker möchte das rumänische Unternehmen, die mit dem Bigster aufgebaute Vorherrschaft im C-Segment weiter ausbauen. Als Kombination aus drei Welten, soll der Striker, für einen voraussichtlichen Einstiegspreis von unter € 27.000 den Komfort eines Kombis mit der erhöhten Sitzposition sowie der Robustheit & Outdoorfähigkeit eines SUV und der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer Limousine vereinen.
Interieur: Bekanntes mit einem modernen Touch
Modern, intuitiv und komfortabel, so soll der Innenraum gestaltet sein. Dies wird mit dem Einsatz von hochwertig anmutenden Materialien, textilen Oberflächen, ergonomisch platzierten Bedienelementen, digitalen Anzeigen und benutzerfreundlichen Infotainmentsystemen umgesetzt.
Ergänzt wird der gelungene Mix durch das serienmäßig verbaute, digitale Kombiinstrument „LightVisio“. Dieses stellt mit dem 7-Zoll-Display durch Nutzung einer speziellen Reflexionstechnologie die wichtigsten Informationen klar und leicht ablesbar als 3D-Bild dar.
Mit den horizontalen Lüftungsdüsen, die dem Innenraum eine gewisse Breite geben, wird zudem bereits im Interieur auf die T-förmige charakteristische Lichtsignatur des Exterieurs angespielt.
Exterieur: dynamische Linien mit markanten Akzenten
Genau mit dieser T-förmigen Lichtsignatur begeben wir uns nun zum Exterieur des Strikers. Ob Scheinwerfer oder Heckleuchte, Dacia bleibt konsequent und setzt mit der speziellen Anordnung ein markantes Merkmal, das neben dem stylischen Aussehen auch die restliche Exterieurgestaltung aufgreift. Sowohl horizontale fließende Linien als auch markante vertikale Konturen werden miteinander vereint.
Mit einer Länge von 4,62 m, einer Bodenfreiheit von stolzen 20 cm beim 4×4 sowie 19 cm beim Fronttriebler, einer Höhe von 1,53 m und mit seinen 17-Zoll-Rädern (optional auch 18 oder 19-Zoll) ist der Striker für jede Eventualität gewappnet.

Antrieb
Ausgeliefert wird er wahlweise als Hybrid 155 oder Hybrid 4×4 150.
Während beim Vollhybrid mit 155 PS Systemleistung eine Kombination aus einem 1,8-Liter Benziner, 2 Elektromotoren und einer 1,4 kWh Batterie die Vorderachse antreibt, wird der Hybrid 4×4 150 durch einen 1,2-Liter Benziner angetrieben und von einem 48V-Mildhybridsystem unterstützt. Die Systemleistung der Allradlers beträgt 150 PS.
Dacia Spring: die zweite Generation
Mit dem neuen Dacia Spring, der ab €18.580.- zu haben ist, bekennt man sich klar zu dem geplanten vier Fahrzeuge umfassenden Elektrifizierungsplan bis 2030.
Exterieur: Kompaktheit mit dem Dacia Touch
Der vollständig neu gestaltete, in Novo Mesto (Slowenien) gefertigte, Dacia Spring zeichnet sich durch einen stärkeren, robusteren Auftritt aus. Die 18,6 cm breitere Karosserie und die vom „Dacia Link“ Emblem inspirierte Lichtsignatur wird vor allem durch die zwei durchgezogenen, markanten, schwarzen Zierleisten zwischen den beiden Scheinwerfern und zwischen den Heckleuchten betont.
Die in vier Farben erhältliche Lackierung wird durch eine weitere schwarze Zierleiste geprägt, die das Dach vom restlichen Fahrzeug abgrenzt.

Interieur: aufgeräumt und praktisch
Diese horizontalen Linien finden sich auch im Innenraum wieder und schaffen somit ein großzügigeres Raumgefühl. Ein 7-Zoll-Display für die Instrumententafel, sowie in der Topversion ein 10,1-Zoll Multimediadisplay dienen neben haptischen Elementen der Bedienung.
Antrieb
Der neue Spring verfügt über einen 60 kW (82 PS) starken Elektromotor, der aus einer 27,5 kWh Batterie gespeist wird.
Die Ladung von 15 % auf 80 % an der Haushaltssteckdose (3,7kW) erfolgt in 9 Stunden, an der Wallbox sind serienmäßig bis zu 6,6 kW möglich – dauert rund drei Stunden von 15 % auf 80 %.
Optional stehen AC 11 kW und 50 kW DC zur Verfügung, somit wird das Aufladen an einer Wallbox oder einer Schnellladestation ermöglicht. Mit letzterem kann eine theoretische Ladezeit von 28 min von 15 % auf 80 % erreicht werden. Das geringe Leergewicht von 1,2 Tonnen verhilft dem Stromer einen niedrigen Verbrauch zu erzielen und somit die Reichweite zu steigern.
Erleben der Dacia-Offroad-Kompetenz: Offroad mit Duster und Bigster
Eine Offroad-Runde in der Hellsklamm wurde zum Schaulauf, für die beiden SUV-Modelle. Sowohl Duster als auch Bigster bieten mit fünf unterschiedlichen Fahrmodi perfekte Vorraussetzungen für ein sicheres Offroad Erlebnis. Auf einer Strecke aus durchaus anspruchsvollen Sektionen auf schwierigem, teils matschigem Terrain konnten die beiden Fahrzeuge mit ihrem Allrad-System und ihrem Bergabfahrassistenten überzeugen.
Der Duster mit seinem Hybrid-4×4-Antrieb mit 154 PS Systemleistung, bietet dabei vor allem durch den großen Böschungswinkel (31° vorne und 36° hinten) und der Bodenfreiheit von 217 mm perfekte Voraussetzungen für steilere Auf- und Abfahrten. Aber auch der mit 4,57 m, um 23 cm längere Bigster kann mit gleicher Motorisierung und 219 mm Bodenfreiheit im Gelände überzeugen und steht seinem „kleinen Bruder“ um nichts nach.







Fazit
Der Dacia Talk 2026 zeigt, wieso die Marke Dacia in Österreich am steigenden Ast sitzt. Dacia erfüllt die Ansprüche und Wünsche der Österreicher und wird, so wie sich die neuen Modelle präsentieren, die voraussichtlich im ersten Quartal 2027 auf den Markt kommen, auch in Zukunft nicht aus Österreich wegzudenken sein.
(c) Bilder: Hersteller
