Das kompakte Coupé-SUV Mitsubishi Eclipse Cross war bislang ausschließlich als Benziner erhältlich – doch das ändert sich ab sofort, denn die Motorenpalette wurde um einen neuen Dieselmotor erweitert.
Der Selbstzünder im Mitsubishi Eclipse Cross 2,2 DI-D leistet 109 kW (148 PS) und erfüllt dank Ad-Blue die neue Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Zum Umfang der Serienausstattung zählt dabei ein 8-Stufen Automatikgetriebe sowie das Mitsubishi Allradsystem S-AWC. Der durchschnittliche Spritverbrauch liegt laut Hersteller bei 6,9 Litern und die CO2– Emission beträgt 183 g/km (laut WLTP-Zyklus inklusive dem Praxis-Straßentest RDE).
Das satte Drehmoment von 388 Nm liegt bereits ab 2.000 U/min an. Die Anhängelast beträgt zwei Tonnen und liegt damit 400 kg über der Benzinvariante.
Das Allradsystem S-AWC (Super All Wheel Control) des Eclipse Cross Diesel verteilt je nach Fahrsituation und Fahrbahnzustand jeweils variabel den optimalen Drehmomentanteil an die Hinterräder. Für etwas Rennsport-Feeling sorgt die elektronische Mitsubishi Fahrdynamik-Regelung, welche aus den Lancer Evo-Modellen stammt. Die Steuerung erfolgt per Bremseingriff, wobei auch die Giermoment-Regelung AYC (Active Yaw Control) beinhaltet ist. Die Einstellungen für die Offroad-Performance werden per Drehknopf Auto-, Snow- und Gravel-Mode gewählt.

Österreich bleibt das Land der Diesel

Der Schritt zum Selbstzünder war für die Japaner naheliegend, denn in Europa beträgt der Dieselanteil bei N1 Nutzfahrzeugen 96%. Betrachtet man den gesamten PKW Markt, macht der Dieselanteil alleine in Österreich 41% aus.

Zur Wahl stehen zwei umfangreiche Ausstattungsvarianten

Die Einstiegsvariante des Dieselmodells ist unter dem Kürzel „Black Line“ bekannt.
Die Ausstattung umfasst einen 7-Zoll-Touchscreen, ein Head-Up Display, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Sitzheizung für die Vordersitze, eine elektrische Parkbremse und Bi-LED-Scheinwerfer.
Bei den Fahrassistenten glänzt das Nippon-SUV mit einem Totwinkel-Assistent, einem Ausparkassistent sowie einer 360-Grad-Kamera. Weitere komfortable Extras sind die beheizte Frontscheibe, das beheizte Lederlenkrad, eine Rückfahrkamera, sowie das schlüsselloses Start- und Schließsystem (KOS).
Optisch abgerundet wird der Auftritt noch durch schwarze Design-Elemente am Kühlergrill und den Außenspiegelgehäusen, sowie durch die schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Das Topmodell der Selbstzünder-Variante nennt sich „Diamond“. Und verfügt zusätzlich über einen adaptiven Tempomat, Ledersitze – der Fahrersitz verfügt über eine elektrische Verstellung, ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach, ein Rockford Fosgate Premium Sound-System mit neun Lautsprechern inklusive Radio-/MP3-Player.

Hightech im Cockpit des Mitsubishi Eclipse Cross

Beide Varianten erfreuen sich über eine Vielzahl moderner Konnektivitäts- und Bedienkonzepten. Die Serienausstattung beinhaltet das Infotainment-System Smart Link Display Audio (inklusive Apple Car Play und Android Auto), womit man sich mit seinem Smartphone verbinden kann. Der Touchpad-Controller auf der Mittelkonsole ermöglicht eine einfache und sichere Nutzung des Smartphones.

Markstart und Preise

Die neuen Mitsubishi Eclipse Cross Dieselvarianten kommen im März 2019 in den Handel. Der Einstiegspreis der „Black Line“ beträgt € 36.300,- und der Einstiegspreis der Topversion beträgt € 39.300,-.

(c) Bilder: Mitsubishi