Der neue Range Rover Evoque 

Sieben Jahre ist es nun her, als Land Rover den Range Rover Evoque auf den Markt brachte und damit einen Top-Seller kürte. Bis dato haben sich mehr als 772.096 Käufer für den Evoque entschieden. Nun startet die zweite Generation des Evoque mit hochmodernen Technologien.

Beim neuen Range Rover Evoque sind an der Karosserie die Kanten gewichen und glatte Flächen und klare Linien entstanden. Dazu passend ist der Evoque mit schmalen Matrix-LED-Scheinwerfern, Heckleuchten und neuen, dynamischen Blinkern ausgestattet. Die ausfahrbaren Türgriffe sind jetzt bündig in den Türen verborgen.

Hightech-Zentrale im Interieur 

Auch im Inneren des Range Rover Evoque dominieren die glatten, übersichtlichen Flächen mit einfach gehaltenen Linien. Als Alternative zum klassischen Leder werden Premium-Alternativen wie Kvadrat-Wollmischgewebe, Dinamica-Velours oder Ultrafabrics und Eukalyptus Gewebe angeboten. In dem aufgeräumten Interieur des Evoque kommt das Infotainment-System Touch Pro Duo mit zwei Touchscreens besonders gut zur Geltung. 16-fach verstellbare Sitze und das System zu Ionisierung der Innenraumlauft tragen zum Wohlfühlfaktor der Passagiere bei.

Unveränderte Außenabmessungen, längerer Radstand sorgt für mehr Beinfreiheit 

Die Abmessungen der Grundfläche haben sich beim neuen Evoque nicht verändert und das obwohl er auf der neuen Premium-Querplattform von Jaguar Land Rover aufgebaut ist. Diese verschafft den Passagieren im Inneren auch mehr Räumlichkeit. Der längere Radstand von 20 Millimeter sorgt für mehr Beinfreiheit im Fond, aber auch das größere Handschuhfach und das großdimensionierte Fach in der Mittelkonsole schaffen noch mehr Ablagemöglichkeiten. Auch das Kofferraumvolumen wurde um 10 Prozent auf 591 Liter Fassungsvermögen erweitert. Bei umgelegter Rückbank (40:20:40) ist man mit 1.383 Liter Ladevolumen ausreichend versorgt.  

Antriebstechnologien erweitert

Die neue Plattform kann mit elektrischen Antrieben kombiniert werden. Vorerst wird der Evoque mit 48-Volt-Mild-Hybrid ausgestattet sein und im nächsten Jahr soll auch eine Plug-in-Hybrid-Version folgen. Der Mild-Hybrid wird mit allen Vierzylindern-Benzin- und Dieselmotoren kombiniert (ausgenommen ist das Einstiegsmodell mit 2WD Antrieb und manuellem Getriebe). Nächstes Jahr kommt dann ein noch effizienterer Plug-in-Hybridantrieb und ein Dreizylinder-Benziner hinzu.

Derzeit verfügt man über ein Leistungsspektrum von 150 bis 300 PS. Wählt man das Dieselaggregat, so hat man die Wahl zwischen 150, 180 oder 240 PS. Die drei Leistungsvarianten der Benziner leisten 200, 250 oder 300 PS.

Durchsichtige Motorhaube und magischer Rückspiegel

Neu an Bord ist auch das sogenannte „ClearSight“ System. Falls man große Gegenstände transportiert und diese die rückwärtige Sicht beeinträchtigen, wird auf Knopfdruck das Kamerabild des Video-Bildschirms, der am Dach montierten Kamera.

Dieses System wird nochmals ergänzt, denn „Clear Sight Ground View“ macht die Motorhaube des Fahrzeugs durchsichtig und lässt hohe Randsteine oder enge Parklücken erkennen. Ein 180-Grad-Bild sorgt auch für ein Kamera-Bild unter dem Fahrzeug.

 

Der Range Rover Evoque läuft weiterhin im Vereinigten Königreich vom Band. Die zweite Generation ist ab € 40.800 bestellbar. Die ersten Fahrzeuge werden im April des neuen Jahres zu den Händlern rollen.

© Bilder: Hersteller