Im Zuge der Pressekonferenz am 89. Genfer Automobil Salon haben die Japaner zwei Modelle mit einem elektrifizieren Antriebsstrang bestätigt.

Neben dem e-Boxer Duo wurde auch die Neuauflage des Subaru Levorg präsentiert und der Blick in eine spannende Zukunft wurde mit dem VIZIV ADRENALINE Konzeptfahrzeug unterstrichen.

Wir haben mit David Dello Stritto, General Manager von Subaru Europe und Matthias Hinterreiter, Pressesprecher von Subaru Österreich über die neuen Modelle und den zukünftigen Plan der Marke detailliert gesprochen.

Welche Technik steckt nun unter der Haube dieser beiden Modelle? Wurde hier tatsächlich nur ein Elektromotor hinzugefügt?

Subaru bleibt also weiterhin dem Boxer-Aggregat treu und auch der symmetrische Allradantrieb bleibt Kernelement der beiden Modelle.

Bei den E-Boxer Modellen handelt es sich ausschließlich um den Zweiliter Vierzylinder, dieser verfügt über bis zu 80 Prozent neue Komponente.

Das E-Aggregat wird in das Lineatronic-Getriebe integriert und eine Lithium-Ionen-Batterie ist für die Energiezufuhr zuständig.

Sprich es handelt sich um einen Mildhybrid, dieser soll den Durchschnittsverbrauch um bis zu elf Prozent senken. Hingegen bleibt das Kofferraumvolumen völlig unverändert, dies ist der cleveren Platzierung der Batterie zu verdanken.

Es möglich, dass man im urbanen Bereich rein elektrisch unterwegs ist, hier gibt der Hersteller eine Reichweite bis zu 1,6 Kilometer an, ab ca. 40 km/h gesellt sich dann der Verbrenner wieder hinzu.

Forester mit zusätzlichem Sicherheitsfeature

Das bereits serienmäßige EyeSight System wird mit der fünften Generation nochmals erweitert. Es handelt sich um das sogenannte Driver Monitoring System, dieses warnt den Lenker bei Ablenkung als auch bei Müdigkeit. Das System basiert auf einer Gesichtserkennung und warnt im Notfall optisch und akustisch. Dadurch wird auch der Komfort gesteigert, da sich diverse Einstellungen des Lenkers bereits nach dem Einstieg automatisch anpassen.

Welche Neuheiten bringt der neue Levorg mit sich?

Mit dem neuen Modelljahr wurde das Zweiliter-Boxeraggregat eingepflanzt und auch die Hutze an der Motorhaube ist nun Geschichte.

Der Langstreckenkomfort des Heckladers wurde mit einem softeren Fahrwerk verbessert, dennoch hat man die bereits vorhandenen Dynamik nicht geschmälert. Beim Einlenkverhalten wurde sogar noch ein bisschen nachgeschärft.

All diese Neuheiten sprechen für eine spannende Zukunft der Marke.

(c) Bilder: Subaru & Gas Junky, sp

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